Der Ostseestrand hat, so sind sich seine Fans einig, eine typische Atmosphäre. Strandkörbe, Picknick, Möwen, die Fischbrötchen klauen – aber auch Radfahrer, Spaziergänger und Fischer gehören zum Bild. Aber wie lernt man ihn am besten kennen? Susi verrät euch, wie man das Meer in und um Warnemünde am besten genießen und kennenlernen kann.

Die Sonne lacht, es ist keine Wolke in Sicht, die Temperaturen ein Traum und wir sind wo? Natürlich in Warnemünde am Ostseestrand! Eine Möglichkeit, das wunderbare Meer zu genießen: den ganzen Tag am Strand verbringen, den Möwen zuschauen (und Fischbrötchen gegen sie zu verteidigen) oder shoppen gehen. Wer es noch aktiver mag, dem empfehle ich eine ganz entspannte Radtour in Richtung Heiligendamm. Packt euch einen kleinen Picknick-Korb, sattelt die Räder und los geht’s! Den ersten Stopp könnt ihr bei der „Wilhelmshöhe“ machen. Hier hat man einen hervorragenden Ausblick auf unsere Ostsee und kann seinen erradelten Durst stillen – oder auch heimische Fischgerichte und warmen Schokokuchen zum Nachtisch genießen.

Geheimtipp: alleine den Sonnenuntergang genießen

Weiter gehts und ihr radelt durch den Wald direkt an der Ostsee entlang Richtung Ostseebad Nienhagen. Auch hier könnt ihr am Strandrestaurant einparken und eine Kleinigkeit essen oder zur Abkühlung ins Wasser springen und euren Picknick-Korb plündern. Mein Geheimtipp: genießt hier alleine den Sonnenuntergang am Ostseestrand. Dazu einfach die Treppe hinunter und ein gutes Stückchen nach rechts oder links laufen – ihr habt den Ausblick für euch alleine!

Seid ihr dann gestärkt und abgekühlt, geht es auch schon weiter – direkt in den Gespensterwald hinein. Die knochigen Bäume (Windflüchter genannt), die direkt am Abhang stehen, sind ein großartiges Fotomotiv.

Träumereien von Ostseevillen

Sobald ihr den Gespensterwald verlasst, seht ihr schon Börgerende mit seinem Wachturm aus DDR-Zeiten. Nun ist es nicht mehr wirklich weit, bis man Heiligendamm erreicht hat. Am besten parkt ihr eure Räder an der Promenade und geht zu Fuß zur Seebrücke. Auf dem Weg dorthin kann man davon träumen wie es wäre, eine der leider noch nicht restaurierten Villen zu bewohnen (natürlich mit direktem Blick aufs Meer). Gönnt euch noch ein Eis zum Abschluss oder ein leckeres Fischbrötchen am Stand. Und dann geht es zurück nach Warnemünde!

So ein Tag ist großartig und wenn ihr ihn gebührend beenden wollt, schnappt euch eine Decke, nehmt eine Flasche Wein oder Sekt und macht es genau wie wir: trinkt dem Sonnenuntergang entgegen! Es ist immer wieder einfach nur schön. Und wie sagte kürzlich jemand zu mir: ein Sonnenuntergang ist wie ein Fingerabdruck – jeder ist anders 🙂 Ganz besonders an der Ostsee.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß und eine gute Zeit hier bei uns in Warnemünde und beim Erkunden der Umgebung!

Eure Susi

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