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Über das Reiseziel Spanien - Wussten Sie schon ... ?

... das Mittelmeerland zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen gehört?


Verwunderlich ist diese Tatsache kaum, denn Spanien bietet eine gelungene Mischung aus beeindruckenden Naturlandschaften, traumhaften Küstenstrichen und einer reichhaltigen Kulturszene, die mit Picasso, Gaudí und Cervantes drei der international angesehensten Kunstschaffenden beheimatet. Das Urlaubsland Spanien ist dabei äußerst facettenreich; neben charmanten kleinen Fischerdörfern können Gäste auch Metropolen wie Barcelona und Madrid erleben, die authentisches Großstadtflair versprühen. Einige Ferienwohnungen und Ferienhäuser zeigen sich im typisch spanischen Baustil, der Mudéjar-Architektur.

... dass die traumhafte spanischen Küsten eine Gesamtlänge von knapp 5.000 Kilometern ergeben?


Zu den populärsten Urlaubsgebieten Spanien gehört mit Sicherheit die Costa Brava. Die "wilde Küste" befindet sich in Katalanien. An dem Küstenstreifen im Nordosten des Landes zeigen sich nicht nur zerklüftete Felsmassive und langgezogene Strände, sondern auch quirlige Urlaubsorte wie Lloret de Mar sowie ausgedehnte Naturparks wie beispielsweise Cap de Creus oder Cadi-Moixeró. Dank des Castell de Sant Ferrans mitsamt der längsten Festungsmauer Katalaniens, der Altstadt, arabischen Bädern sowie dem Salvador Dalí-Museum in Figueres werden auch Geschichts- und Kulturliebhaber hier ihre Freude haben.

Auch die "weiße Küste" Costa Blanca im Osten Spaniens hat traumhafte weiße Sandstrände zu bieten. Ihren Namen erhielt sie auch aufgrund der zahleichen weißgetünchten Häuser, die mit dem schneeweißen Strandsand optisch zu verschmelzen scheinen. Die Landschaft wird von Orangen- und Mandelbäumen sowie von Pinien bewachsenen Berghängen bestimmt. Das Klima ist ganzjährig sehr mild, sodass die hier gerne gefeierten Feste und Festivals auch in den Herbst- und Wintermonaten draußen stattfinden können. Mit etwas Glück kommen die Teilnehmer des Straßenkarnevals sogar an der eigenen Ferienwohnung vorbei. Daneben ist außerdem das UNESCO-Weltkulturerbe in der historischen Stadt Elche sehenswert, diese beherbergt den größten Palmenhain der Welt "El Palmeral". Nicht minder attraktiv ist die "goldene Küste" Costa Dorada im Nordosten Spaniens. Sie ist 216 Kilometer lang und bietet mit sanft abfallenden Stränden beste Bedingungen für einen ausgedehnten Strandtag.

Ebenso hinreißend zeigt sich Costa Calida, auch als die "warme Küste" bekannt. Sie dehnt sich auf eine Strecke von 250 Kilometern in der Provinz Murcia aus. Neben eindrucksvollen Sandstränden und hoch aufragenden Steilküsten ist vor allem die Landzunge Mar Menor ein optisches Highlight. Die Salzwasserlagune bietet Wassersportlern dank ihrer geringen Wassertiefe beste Bedingungen; daneben locken das Meeresschutzgebiet Palos-Islas Hormigas sowie der Regionalpark Salinas de San Pedro Naturliebhaber an die Costa Calida.

Im südlichen Andalusien findet sich eine weitere, bei Urlaubern überaus beliebte Küste, Costa de la Luz liegt zwischen Cadiz und Huelva, und wird besonders von Windsurfern geschätzt. Der Nationalpark Donana wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, Kulturinteressierten ist der Karneval von Cadiz zu empfehlen. Ebenfalls im Süden Spaniens liegt die mehr bekannte Costa del Sol. Sie eignet sich aufgrund ihres subtropischen Klimas hervorragend für einen Badeurlaub.

... Kastillien La Mancha der Schauplatz für Don Quijotes Abenteuer ist?


Der berühmte Ritter, erschaffen von dem Autoren Miguel de Cervantes, muss in dem nach ihm benannten Roman zahlreiche Abenteuer bestehen. Zu den bekanntesten gehört jedoch der Kampf gegen die Windmühlen. Diesen können Urlauber in der historischen Landschaft La Mancha in der Nähe von Toledo noch einmal nacherleben, denn hier versammeln sich jene 11 Windmühlen, die als Inspiration für die bekannte Episode gedient haben. Die Windmühlen von Consuegra sind heute ein Baudenkmal und bieten eine schöne Gelegenheit für einen Abstecher in das beste Buch der Welt.

Auch in Toledo selbst gibt es viel zu sehen, die Hauptstadt der gleichnamigen spanischen Provinz gilt als drittgrößtes Zentrum der Mudéjar-Architektur. Der Baustil, eine elegante Symbiose aus Elementen der arabischen und christlichen Tradition, zeichnet sich durch Rundbögen, hölzerne Kassettendecken sowie die bevorzugte Verwendung von Gips und Keramik aus. Auch in Aragon finden sich zahlreiche Gebäude in diesem Stil, viele davon sind Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein anderer, typisch spanischer Baustil findet seinen Ursprung in der maurischen Besetzung Spaniens. Besonders in Granada, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und kulturelles Zentrum Andalusiens, finden sich prominente Vertreter des maurischen Baustils. Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein hervorragendes Beispiel für diese Epoche ist die Alhambra, die im 11. Jahrhundert zur Verteidigung der Stadt erbaut wurde; später wurde sie in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

Weitere architektonische Highlights der andalusischen Stadt ist das arabische Bad El Banuelo, Palacio de Generalife - der ehemalige Sommerpalast der maurischen Herrscher und zugleich die älteste erhaltene maurische Gartenanlage -, sowie die Kathedrale von Granada. Sie wurde im Renaissance-Stil errichtet. Doch nicht nur Granada wird Urlauber ansprechen, auch Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens und zugleich zweitgrößte Stadt Spaniens, gehört zu einer der meistbesuchten Städten Europas. Urlauber können viele Ferienwohnungen direkt im Stadtzentrum mieten und so ihre Entdeckungsreise mitten im Herz der Millionenstadt beginnen.

Barcelona weist mit dem Museo Picasso nicht nur die umfangreichste Ausstellung des Malers auf, sondern auch zahlreiche Gebäude des Architekten Antoni Gaudí. Das Werk Gaudis ist eng mit dem Stadtbild Barcelonas verknüpft. Typisch für seine Entwürfe sind die Verwendung runder Steine sowie bunte Keramikverzierungen, die gebrochen werden und als farbenfrohes Mosaik neu angeordnet werden. So entsteht eine unwechselbare Optik, die auch von Laien sofort erkennbar ist. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört hierbei die unvollendet gebliebene Kathedrale La Sagrada Familia. Auch der Park Guell, Casa Mila oder Casa Batlló sind sehenswerte Zeugnisse seines einzigartigen Stils.

... dass Mallorca und Ibiza Urlaubern mehr zu bieten haben als durchfeierte Nächte?


Die Balearen, eine Inselgruppe im westlichen Mittelmeer, gehören zu den beliebtesten Urlaubszielen bei Spanienurlaubern. Menorca, Mallorca, Formentera und Co. weisen jeweils ihre ganz eigene Charakteristik auf, sodass jeder Urlauber seine eigene Lieblingsinsel finden kann. Zu den beliebtesten Urlaubszielen bei Nachtschwärmern gehören Ibiza und Mallorca. Dabei können die beiden Inseln mit einer anregenden Mischung aus charmanten Bergdörfern, paradiesischen Stränden und einem prall gefüllten Kulturkalender aufwarten. Vor allem Mallorca hat sich zum Urlauberliebling entwickelt.

Die spanische Insel zieht jedes Jahr viele Hunderttausende Gäste an; zahlreiche von ihnen haben sich in die reizvollen Naturlandschaften verliebt. Abseits der großen Badeorte wie El Arenal, Magaluf, Santa Ponça, Paguera, Cala Millor oder Cala d'Or zeigt sich die sonnenverwöhnte Insel von ihrer besten Seite. Rustikale Fincas, viele zu privaten Ferienwohnungen und Ferienhäusern umgebaut, in kleinen Bergdörfern, sind Gelegenheit, das authentische spanische Lebensgefühl kennenzulernen. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, gepflegte Gärten, romantische Gassen und Wege in Galilea oder Estellencs gehören weiterhin zu den Geheimtipps, die es zu entdecken gilt.

Auch das Küstenstädtchen Port d'Andratx mit einem der schönsten Häfen im Mittelmeerraum lohnt einen Ausflug. In der zweitgrößten Stadt Mallorcas, Manacor, gehört die Perlenwerkstatt zu den Must-Sees. Besonders im Hinterland der Baleareninsel präsentieren sich die Traumstrände stets postkartentauglich. In Santa Ponça etwa verzaubert eine kleine Bucht, der Badeort Paguera an der Südwestküste der Insel bietet lange Sandstrände, die besonders Familien zu schätzen wissen werden. Sa Calobra, eine von dichtem Kiefernbestand umgebene Badebucht, weist mitternachtsblaues Wasser sowie beeindruckende Steilküsten auf, bereits die Anfahrt zum Strand ist ein Erlebnis. Ibiza ist aufgrund seiner zauberhaften Strände ebenfalls beliebt. Zu den schönsten Stränden gehören die Abschnitte von Las Salinas, Playa d'en Bossa, Talamanca, Santa Eulalia sowie Cala Salada und Sant Antoni im Westen der Insel. Die "weiße Insel" begeistert auch Ibiza-Neulinge mit ihrer unaufdringlichen Optik. Die vielen weißgetünchten Häuser ergeben einen tollen Kontrast zum Tiefblau des Mittelmeers. Das kristallklare Wasser eignet sich hervorragend für jegliche Aktivitäten in und am Wasser; es gibt zahlreiche Gelegenheiten für Jetski, Hoverboard, Klippenspringen, Tauchen oder surfen.

... dass die Entstehung der kanarischen Inseln bereits vor 36 Millionen begann?


Das Inselarchipel bildete sich in vier Phasen heraus, die geschichtlich ältesten Inseln sind Fuerteventura und Lanzarote. Sie feierten vor 15 und 22 Millionen Jahren ihren ersten Inselgeburtstag. Vor allem in Lanzarote zeigt sich die vulkanische Vergangenheit der Inselkette, das Eiland wurde im Gesamten zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt. Heute sind zwei Drittel der Insel von erkalteter Lava bedeckt, diese zuweilen bizarr anmutende Mondlandschaft präsentiert sich in malerischen Rot- Braun- und Schwarztönen. Ab und an sind Sukkulenten, Kakteen und Eidechsen zu sehen. Besonders im Nationalpark Timanfaya sowie im Weinanbaugebiet La Geria erleben Gäste eindrucksvolle Ansichten.

Ebenfalls in die Liste der UNESCO-Biosphärenreservate aufgenommen wurde die zweitkleinste der Kanaren - La Gomera. Neben dem Garajonay Nationalpark mitsamt dem Lorbeerwald und den tausendjährigen Bäumen ist hier auch das Naturdenkmal Los Organos sowie die Aussichtsplattform Agulo einen Besuch wert. Auf einer natürlich geschaffenen Plattform versammeln sich in Agulo bunte Häuschen, außerdem eröffnet sich hier ein fantastischer Weitblick auf die Nachbarinsel Teneriffa sowie auf den Teide. Bei diesem handelt es sich um den dritthöchsten Vulkan der Erde sowie den höchsten Gipfel Spaniens, mit 3.718 Metern bietet er eine beachtliche Höhe. Während der Süden vor allem bei Sonnenanbetern beliebt ist, bezaubert der Norden Teneriffas mit ursprünglicher Natur. Die Insel der Glücksseligen ist flächenmäßig die größte der Kanaren.

Mit dem Papageienpark "Loro Parque", den zahlreichen Barrancos, der zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannten Altstadt von La Laguna, dem Landschaftspark Teno sowie dem größten Wasserpark Europas - dem Siam-Park - hält Teneriffa viele Sehenswürdigkeiten bereit. Hinzu kommt, dass die Insel als eine der besten Destinationen für die Walbeobachtung gilt. Bei geführten Touren können die Meeressäuger in ihrem natürlichen Lebensraum angeschaut werden.

Westlich vor der marokkanischen Küste liegt Fuerteventura, oft auch als "Ziegeninsel" bezeichnet. Hier sind die Tage sonnenreich und trocken, die Strände lang - insgesamt 150km Strandlänge hat die Insel aufzuweisen - die Landschaft kontrastreich. Zu den schönsten Stränden der Insel gehören Costa Calma und Playa de Jandia auf der Halbinsel Jandia, Corralejo im gleichnamigen Dünenpark sowie der unberührte Strand Playa de Cofete. Für einen Ausflug bietet sich die vorgelagerte Insel Lobos an, auf der einst ausschließlich Mönchsrobben und Seelöwen lebten. Insbesondere Windsurfer finden dank der starken Grundwelle auf Fuerteventura beste Bedingungen.

Zu den beliebtesten Inseln der Kanaren gehört aber mit Sicherheit Gran Canaria, die mit einer gehörigen Portion Weltoffenheit für viel Sympathie bei Urlaubern sorgt. Auf der drittgrößten Insel des Archipels herrschen ganzjährig um die 24 Grad. Angesichts der vielfältigen Landschaftsformen, nennt man die Insel auch oft einen Miniaturkontinent. Neben 50km langen Sandstränden finden sich hier auch Schluchten und Täler, Palmen und Weidenhaine aber auch karge Gebiete, die von erstarrter Lava bedeckt sind. Aber auch "die Schöne" La Palma sowie die kleinste El Hierro finden bei immer mehr Urlaubern Gefallen. Auf letzterer Insel finden sich nicht nur attraktive Ferienhäuser und Ferienwohnungen sondern auch das kleinste Hotel der Welt, das gerade einmal vier Gästen Unterschlupf bietet.

... dass überreife Tomaten ein Garant für viel Spaß sind?


Beim alljährlich stattfindenden Tomatina-Festival in der letzten Augustwoche verwandelt sich der Ort Bunol in der Region Valencia immer in der letzten Augustwoche in ein feuerrotes Meer aus Tomaten. Das Fest, bei dem überreife Tomaten zum Einsatz kommen, hat eine lange Tradition. Bereits in den 1940er Jahren bewarfen sich Einheimische mit den Nachtschattengewächsen, heute finden besonders Urlauber Gefallen an dem matschigen Spaß. Wer die Tomaten lieber auf dem Teller hat, sollte sich die typischen Gerichte der spanischen Küche schmecken lassen.

Zwar ist diese dominiert von Fisch- und Meeresfrüchten, doch auch frisches Gemüse und rustikale Magenfüller kommen in Spanien gerne auf den Tisch. Hervorragend für den kleinen Hunger eignen sich Antipasti oder Tapas, etwa in Form von Oliven, Datteln im Schinkenmantel oder gefüllten Pepperoni mit Ziegenkäse. Zum Frühstück wird gerne eine deftige Kartoffeltortilla gegessen, an heißen Tagen ist die Gazpacho-Suppe ein beliebter Klassiker. Als Nationalgericht der Spanier gilt aber eine andere Speise - die Paella; die mal bezaubernd einfach, dann wieder raffiniert würzig daherkommt. Den passenden Abschluss bietet die Creme Catalana, die mit ihrer karamellisierten Kruste immer wieder für eine knackige Überraschung sorgt.

Die ideale Ergänzung zur mediterranen Küche sind die temperamentvollen Rotweine Spaniens, immerhin werden hier 200 verschiedene Rebsorten angebaut. Mit einem authentischen Toro oder Riojo können Urlauber auch den Straßenkarneval auf Teneriffa einläuten; dieser gehört nach dem Karneval in Rio de Janeiro zu den zweitbekanntesten und beliebtesten weltweit. Überhaupt sind die Spanier -vielleicht auch dank des ganzjährig sehr milden Klimas - dem Feiern nicht abgeneigt. Zu den Höhepunkten im spanischen Festtagskalender gehört die Karwoche, auch als Semana Santa bekannt. Neben den spektakulären Prozessionen, die den Leidenweg Jesu darstellen, sind auch die musikalischen Darbietungen sehens- und hörenswert. So erklingen in den Straßen Klagelieder, Trommeln oder Hörner. Urlauber, die sich in der Nebensaison entschließen eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in Spanien zu mieten, können Zeuge der "Fallas de San José" werden, dem spanischen Äquivalent zu den deutschen Osterfeuern. Bei dem spanischen Frühlingsfest werden Skulpturen aus Pappmaché oder anderen Materialien gebastelt, um anschließend auf großen Feuern geopfert zu werden und so den Winter zu vertreiben.

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